07.12.2016
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SHARON EYAL&GAI BEHAR AM 16. UND 17. DEZ. MIT L-E-V OCD LOVE

07.12.2016
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STILL(here) . Tanzstück von Silke Z. resistdance 9. und 10. Dezeber 2016 | 20.00 Uhr in den ehrenfeldstudios

STILL(here)


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Tanzstück von Silke Z. resistdance

9. und 10. Dezeber 2016 | 20.00 Uhr in den ehrenfeldstudios


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Ankündigung des Veranstalters:

Das Älterwerden wird in unserer westlichen und nach Jugend strebenden Gesellschaft häufig mit dem Ansammeln von „Defiziten“ verbunden. Gilt dies auch für den älter werdenden Performer? Was erwarten wir – das Publikum – von älteren Darstellern auf der Bühne?

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In der Performance STILL(here) zelebrieren der Performer Angus Balbernie (62 Jahre alt) und die Tänzerin Lisa Kirsch (26 Jahre alt) die körperlichen Unterschiede. In einem spielerischen Dialog loten die beiden Darsteller die Möglichkeiten der  Überlieferung persönlicher Bewegungen aus und fordern sich selbst, sowie den Anderen dabei heraus.

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Still(here) ist der erste Teil einer größeren Ensemblearbeit, in der sich 15 professionelle Darsteller aus unterschiedlichen Altersgruppen und verschiedenen Bereichen wie Tanz, Schauspiel und Akrobatik mit dem Prozess des Älterwerdens auf der Bühne ausseinandersetzen.

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STILL(here) demonstriert dass sich Alter nicht auf Defizit reimt. (…) Der 62-jährige Angus Balbernie tritt mit der 26-jährigen Lisa Kirsch in einen Dialog der Möglichkeiten. (…) Ein faszinierendes Erlebnis.
(Thomas Linden, Kölnische Rundschau)

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 „STILL(here)“ ist ein perfekt choreografiertes Duett eines 62-jährigen Performers und einer 26-jährigen Tänzerin, die nicht nur in einen tänzerischen Dialog treten, sondern kokettierend in einen – natürlich – ungleichen Wettkampf.”
(Klaus Keil, Choices)

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Künstlerische Leitung: Silke Z.
In Zusammenarbeit mit den Tänzern Angus Balbernie und Lisa Kirsch
Lichtdesign: Ansgar Kluge;
Produktionsleitung: Pia Maria Lukas-Larsen

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Koproduziert von: Tanz- und Theaterwerkstatt Ludwigsburg
Gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW,  das Kulturamt der Stadt Köln und die Kunststiftung NRW

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TICKETS ERHÄLTLICH UNTER :
karten@ehrenfeldstudios.de
Tel. 0221 – 846 395 80

06.12.2016
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Wintertanzfestival “Borderlands” VOM 9. BIS 11.DEZEMBER – zum dritten Mal in der TanzFaktur – Diesmal Compagnien aus Norwegen und der Schweiz zu Gast

©Caroline Minjolle

 

 

Wintertanzfestival “Borderlands”

zum dritten Mal in der TanzFaktur
Diesmal Compagnien aus Norwegen und der Schweiz

 

Zum dritten Mal lädt die TanzFaktur zum Wintertanzfestival ‘Borderlands’.

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Ab Freitag, 9. Dezember, bis Sonntag, 11. Dezember, sind zwei internationale Compagnien im Rahmen des Wintertanzfestivals “Borderlands” zu Gast in der TanzFaktur in Köln-Deutz.

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Wieder treffen zwei Länder aufeinander, die keine Nachbarn sind. Tänzerische sowie künstlerische Hochspannung ist garantiert!
In diesem Jahr ist Norwegen mit einem Stück der Choreographin Janne-Camilla Lyster zu Gast. Fünf norwegische Tänzer haben jeweils mit demselben choreographischen Script gearbeitet. Hieraus entstand “Escape and Transformation”, zu sehen am 9. und 10. Dezember, jeweils um 20 h.

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Die Schweiz präsentiert am 11. Dezember, um 18 h, mehrere Stücke von Studierenden der Zürcher Hochschule der Künste (ZHDK), BA Contemporary Dance. Die Ausrichtung des Bachelor Contemporary Dance der ZHdK, der jährlich 15 neuen Tanzstudierende aufnimmt, folgt einer bestimmten Richtung des zeitgenössischen Tanzes, die sich mit dem akademischen Tanz (u.a. dem klassischen Ballett) auseinandersetzt.
Zu sehen sind u.a. die Choreographien “Schwanengesang” von Gregor Zöllig und “A Flock of Fledglings” von Teresa Rotemberg.

05.12.2016
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CocoonDance MOMENTUM ERNEUT AM 8., 9. UND 10.DEZEMBER UM 20UHR THEATER IM BALLSAAL BONN

 

CocoonDance

MOMENTUM

ERNEUT AM 8., 9. UND 10.DEZEMBER UM 20UHR

THEATER IM BALLSAAL BONN

 

Von und mit: Alvaro Esteban, Werner Nigg, Andi Xhuma // Choreografie, Regie: Rafaële Giovanola // Musik: Franco Mento // Sound-Coaching: Jörg Ritzenhoff // Licht: Marc Brodeur // Parkour-Coaching: Frédéric Voeffray // Dramaturgie: Rainald Endraß

 

 

Zur Erinnerung unsere Nachtkritik von Melanie Suchy:

SOEBEN ZU ENDE GEGANGEN:

NACHTKRITIK “MOMENTUM”

 

Einmal niemand werden!

 

von Melanie Suchy

 

HIER GEHT ES ZUM VIDEO-TRAILER DER PREMIERE

 

 

Das neue Stück von Cocoon Dance füllt das komplett unmöblierte Theater im Ballsaal in Bonn mit Fleisch. Aber „Momentum“ macht das Männertrio nicht nackt, sondern lässt es uralt und ewig neu wirken

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Auf den Anfang kommt es an. Gelingt diese Einheit, dieses Beisammensein, dieses Imtaktsein – oder nicht? Gelingt es, das Einfache oder Primitive oder Ursprüngliche glaubhaft werden zu lassen, oder wird es gewollte Show?
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“Momentum”, der Titel, deklariert das Ungetrennte. Es stehen auch keine Stühle für die Zuschauer bereit. Sondern die verteilen sich im leeren Bühnenraum des Theaters im Ballsaal mit seinem schwarzen Holzboden instinktiv am Rand, die Rücken zur Mauer gekehrt. Die drei Tänzer liegen reglos bäuchlings am Boden. Würde man ihre Umrisse mit Kreide zeichnen, wären es Tote. Von oben Heruntergefallene. Ihre Köpfe sind mit Tüchern verbunden, die Gesichter unkenntlich gemacht.  WEITERLESEN

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02.12.2016
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COMING (OUT) FROM THE DARK – DRAG-QUEEN – Hommage für P. P. Pasolini Premiere: 09.12.2016 um 20:00 Uhr

 

 

 

Uraufführung / TheaterTanz
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COMING (OUT) FROM THE DARK

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DRAG-QUEEN – Hommage für P. P. Pasolini

Premiere: 09.12.2016 um 20:00 Uhr

 

 

60 Minuten über die Nacht und ihre Magie mit einer Bühnenbildskulptur und Video-Mapping-Art – im Fokus die großen Konflikte des homosexuellen Dichters P.P.Pasolini.
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„Beeil dich Nacht, geht schnell vorbei” und “Who is me”, schrieb P.P.Pasolini – 33 Prozesse musste er über sich ergehen lassen wegen Blasphemie, Obszönität, Diffamierung. Gemeint war immer seine Homosexualität. Wir Zelebrieren die Nacht, die uns drängt, wir selbst zu sein, denn der Mensch ist ein Engel in Menschenhaut, und werfen ein aktivistisches (Tages)Licht auf die Profaneität und die Härte der Ächtung und der Verfolgung der Homosexuellen. „Menschlichkeit kam dir abhanden / mir nur dieses Land“ – schrieb Pasolini. Ein Stück über Abschied, Mut, Sieg, erneuter Kampf eines Dichters mit sich, gegen die Welt und um sich selbst.

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Weitere Termine: 10.12.2016 um 20 Uhr und 11.12.2016 um 18 Uhr – Ort: Barnes Crossing in der Alten Wachsfabrik – Industriestraße 170 | 50999 Köln-Rodenkirchen

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Reservierungen:  kristof-szabo@gmx.de oder 0152-23102474

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Darsteller, Tanz & Drag-Queen José Sánchez  – Zitate von P.P.Pasolini & Barack Obama – Musik Erik Satie, Matthias Spahinger, Nu & Jo Ke, Jan Jelinek, u.a. – Video-Art Ivó Kovács  – Licht Garlef Keßler  – Bühnenbild-Objekt Mike Kleinen & Kristóf Szabó  – Choreografie José Sánchez & Kristóf Szabó – Regie Kristóf Szabó

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Gefördert von: Stadt Köln – Die Bürgermeisterin – Kulturamt – Unterstützt von: Barnes Crossing & Kulturpaten e.V.  – Ein Projekt von: SPOTNIK – intermediale Künste e.V.

23.10.2016
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